Taizé-Andachten März-November 2017

Die nächsten Taizé-Andachten feiern wir am 30. März, 27. April, 25. Mai 2017, 29.Juni, 28. September und 30. November jeweils um 19:30 Uhr in der Jugendkirche (Gustav-Adolf-Saal). Wir laden Menschen aller Altersgruppen ein, bei Gesängen, Gebeten und Stille ähnlich wie in Taizé Ruhe zu finden, Kraft zu schöpfen und Gott zu begegnen.
Für Menschen, die das mehrstimmige Singen intensiver unterstützen und vorher üben möchten, gibt es um 18:30 Uhr eine Ansing-Chor-Probe.

Der Inhalt dieses Beitrags stammt aus dem Gemeindebrief März-Mai 2017

Konzert zum Bandprojekt am 21. April 2017

Seit dem 21. Januar 2017 gibt es in der Jugendkirche wieder ein Bandprojekt mit 19 musikbegeisterten Jugendlichen, die jeden Donnerstag gemeinsam mit viel Elan ein Konzertprogramm
aus Pop und Rock erarbeiten.
Am 21. April 2017 um 19:00 Uhr gibt es bei einem Konzert in der Jugendkirche die musikalischen Ergebnisse zu hören und zu sehen.
Ein weiteres Konzert findet am 10. Juni 2017 um 18:00 Uhr in Bad Doberan statt.

Der Inhalt dieses Beitrags stammt aus dem Gemeindebrief März-Mai 2017

Petritor

Nachdem die Petrikirche und die Stadtmauer ihr historisches Äußeres erhalten haben, soll nun auch ein Petritor wiedererrichtet werden (siehe Beitrag Förderverein 2017). Die Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH führt hierzu einen Architekturwettbewerb durch.
Die Termine finden im Gustav-Adolf-Saal der Petrikirche statt. In der Woche vor Ostern wird der Gewinner ermittelt. Nach Ostern sollen dann die Modelle der Platzierten ausgestellt
werden. Ob die Ausstellung ebenfalls in der Petrikirche im Nordschiff zu sehen ist, steht noch nicht fest.

Mai 1960, Sprengung des Petritores, links die noch stark zerstörte Petrikirche (kein Turm, Mittelschiff ohne Gewölbe und Dach), Foto: Gustav Scharnweber

Das Petritor, eines von 22 Stadttoren, wurde erstmals 1160 erwähnt und 1936 unter Leitung des Oberbaurates Lorenz generalsaniert. Genau wie die Petrikirche fiel das Petritor im April 1942 den britischen Bombenangriffen auf Rostock zum Opfer. Obwohl das Mauerwerk erhalten blieb, wurde das Tor nicht wiederhergestellt, sondern 1960 in einer Nacht- und Nebelaktion  abgerissen.
Mit Spannung und großem Interesse wird nun das Ergebnis des Wettbewerbs erwartet.

Heidrun Marotzke

Der Inhalt dieses Beitrags stammt aus dem Gemeindebrief März-Mai 2017

Unser Förderverein 2017

Bericht von der Jahresversammlung  des Fördervereins Petrikirche am 12. Januar 2017

Wie geht es weiter bei Petri? Alle, die sich mit Rostocks Petrikirche verbunden fühlen, möchten das wissen; vor allem: wann läuten die Glocken vom Turm? Daneben gibt es aber viele andere Fragen und Interessen. Vor diesem Hintergrund kam der Förderverein Petrikirche e. V. am 12. Januar 2017 zu seiner Jahresversammlung in Petri zusammen. In den Räumen der ESG im südlichen Seitenschiff begrüßte der Vorsitzende Reinhard Wegener die Runde der 20 Mitglieder und Gäste.

Nach einem kleinen Imbiss informierte Pastor Dr. Scholl über den Stand der Planung zu den neuen Glockenstühlen. Durch das Architekturbüro Angelis & Partner wurde dabei ein Ausdruck zur weiteren Instandsetzung unserer Petrikirche verteilt. Als Ziele werden darin die Baugenehmigung für die Glockenstühle und das Brandschutzkonzept von Turm und Kirche genannt. Ein Finanzierungsplan in „Jahresscheiben“ mit Prioritätensetzung wird gebraucht. Alle Beteiligten erarbeiteten einen Vorschlag. Danach kann durch den Einbau einer neuen Treppenanlage für Kirchenschiff und Turm eine Gesamtlösung erreicht werden; einfach und praktikabel! Darüber freuten sich alle Anwesenden.

Reinhard Wegener berichtete über die geleistete Arbeit des Fördervereins im zurückliegenden Jahr. Dabei wurde allen Mitgliedern, Unterstützern und Spendern herzlich gedankt; einige regelmäßige und außergewöhnliche Spender namentlich genannt. Einen Überblick über die Konten und den Stand der Finanzen des Fördervereins gab Dr. Beel. Er konnte feststellen, dass die Finanzierung des Baubeginns für Glockenstühle und Treppenanlage grundsätzlich möglich ist. Natürlich sind auch weiter Anstrengungen, Rat und Tat von Förderverein, Gemeinde und vielen Petrifreunden, Unterstützern und Spendern nötig.

Hans Druckrey berichtete über ein geistliches Angebot während der Kirchenöffnungszeit. Ein Andachtsheft wurde vorgestellt, das die „Sprache des Kirchenraumes und seiner Symbole“ erklärt und zu Stille und Gebet einlädt. Der Förderverein nahm diese Idee auf und sieht hier eine Chance und Aufgabe für die Öffentlichkeitsarbeit der Innenstadtgemeinde.
Als Gast und Mitglied des Ortsbeirats Stadtmitte informierte Andreas Herzog über den geplanten Neubau des Petritores: Gestaltungsfragen, Planungen, Verfahren, Interessen, Hintergründe (mehr im Beitrag Petritor).

Die Versammlung des Fördervereins war bis zum Ausblick und dem Schlusswort des Vorsitzenden interessant, hilfreich und lässt für Petris Turm, Kirche und Viertel weiter Gutes, Neues erhoffen und erwarten. Ein Dank allen Beteiligten und vor allem den Organisatoren: vom Büfett, Herrn Braatz, über die Beiträge bis zum Vorsitzenden Reinhard Wegener.

Also: es geht weiter an Petri!

Hans Druckrey

Der Inhalt dieses Beitrags stammt aus dem Gemeindebrief März-Mai 2017