Petrikirche von oben im Mai 2017

Heißluftballon vor St. Petri

Vor einigen Tagen hat der Gleitschirmpilot und Fotograf Manfred Sander wieder eine Luftbildaufnahme von St. Petri (weitere hier) zur Veröffentlichung auf dieser Webseite bereit gestellt. Wir danken herzlich und genießen die herrliche Aussicht.

 

Heißluftballon vor St. Petri und St. Nikolai
Foto: alle Rechte dieses Fotos liegen beim Fotografen Manfred Sander

Neue Informationstafel am Glockenstuhl

Bildquelle: Reinhard Wegener

Der Förderverein St. Petri informiert über die neue Tafel am Glockenstuhl.
Provisorisch steht der Glockenstuhl seit 2001 ebenerdig an der Südseite des Petriturmes. Jetzt wurde das alte Informationsschild durch ein neues, ansehnliches und aktuelles ersetzt.
Im Auftrag des Fördervereins Petrikirche fertigte die Firma Klartext Werbung nach Zuarbeit von Frau Grothe (Text) und Frau Radtke (Bild) diese Informationstafel an.
Seit Ostern zeugt sie von der Hoffnung und Erwartung aller Petrifreunde und -förderer auf Beendigung des Provisoriums.
Der Einbau der beiden neuen Glockenstühle auf der Höhe der Aussichtsplattform des Turmes in ca. 45 m Höhe ist mit den neuesten
Planungen näher gerückt.

Text: Hans Druckrey, Quelle: Gemeindebrief Juni-August 2017

27. Landeskunstschau

Vom 5. August bis 3. September 2017 in der Petrikirche, in der Nikolaikirche und in der Galerie des Zentrums Kirchlicher Dienste, Alter Markt 19.
Gezeigt wird zeitgenössische Kunst von Künstler*innen des Künstlerbundes Mecklenburg und Vorpommern e. V. Thematisch bildet das 500-jährige Reformationsjubiläum den Schwerpunkt der Ausstellung.
Eröffnung ist am 4. August 2017 um 19:00 Uhr in der Petrikirche.

Quelle: Gemeindebrief Juni-August 2017

Wurzeln, eine Ausstellung in der Petrikirche

Vom 14. Juni bis 25. Juli 2017 im Nordschiff der Petrikirche
Im Projekt »Wurzeln« werden Frauen portraitiert, die zur Evangelisch-Lutherischen Gemeinde in Florenz gehören. Sie sind zumeist vor Jahren aus dem deutschen Sprachraum nach Italien gegangen und dort geblieben. Viele von ihnen leben oder lebten in einer deutsch-italienischen Ehe oder Partnerschaft. In der Gemeinde, deren Sprache vorrangig Deutsch ist, pflegen sie die Begegnung und den Austausch, die Sprachfähigkeit, Freundschaften, Vernetzung und ihre durch die Herkunft geprägte spirituelle Identität. Der Mikrokosmos der Gemeinde birgt einen Ort außergewöhnlichen Miteinanders: zweisprachig, protestantisch und ökumenisch. Als Verein strukturiert zählt die Gemeinde auch Katholiken zu ihren Mitgliedern.
Das Projekt „Wurzeln“ ist ein Foto-Interview-Projekt von Raymond Jarchow und Claudia Lohse-Jarchow in Trägerschaft und Verantwortung des ZeitAnschauen e. V. und in Kooperation mit Ihrer Gemeinde.

Quelle: Gemeindebrief Juni-August 2017