Tag des offenen Denkmals 2017 in der Petrikirche

Unser Förderverein lädt zum Tag des offenen Denkmals am 10. September 2017 von 12:30 bis 18:00 Uhr in die Petrikirche ein.

Jeweils um 13:00 und 17:00 Uhr bieten wir in der Petrikirche eine Führung „Verborgene Wendeltreppen“ an. Weil es überall eng ist, können wir je Führung nur zehn Personen mitnehmen. Wir empfehlen Ihnen deshalb, sich vorab in der Petrikirche, Tel. 21101, zu melden. Treffpunkt ist dann der Verkaufsstand im Petriturm. Wir steigen über die Wendeltreppe im Südturm in den Dachstuhl und dann weiter!
Das Steigen auf den Wendeltreppen ist anstrengend. Kinder können wir nur in Begleitung Erwachsener mitnehmen. Schutzhelme werden zur Verfügung gestellt. Wir empfehlen jedoch strapazierfähige Kleidung und festes Schuhwerk.

Um 15:00 Uhr bietet Frau Teumer eine Führung durch die Petrikirche an.

Die Führungen sind kostenfrei, wir bitten um Spenden für die neuen Glockenstühle in der Petrikirche.

Textquelle: Gemeindebrief Sept.-Nov. 2017, Verfasser: Reinhard Wegener, Vorsitzender

Filmabend zu den Weltwechsel Tagen 2017

MENSCHLICHKEIT ist dieses Jahr das Thema der Weltwechsel Tage, die früher Entwicklungspolitische Tage hießen.
Die Gemeinde ist zu verschiedenen Veranstaltungen (siehe betreffenden Gemeindebrief S. 7) ganz herzlich eingeladen.

Eine der Veranstaltungen ist ein Filmabend in der Petrikirche.

Am Donnerstag, den 9. November 2017, 19:00 Uhr, Petrikirche, Am Alten Markt 1, Jugendkirche Rostock und Innenstadtgemeinde:

„Die andere Seite der Hoffnung“
Finnland 2017
Regie/Buch: Aki Kaurismäki, 98 min

Szenenfoto aus dem Film "Die andere Seite der Hoffnung"

Bildquelle: Berliner Zeitung vom 27.03.2017

Der syrische Mechaniker Khaled ist nach der Bombardierung seiner Heimatstadt Aleppo auf der Flucht durch Europa, verliert unterwegs seine Schwester und gelangt schließlich nach Helsinki. Sein Asylantrag wird abgelehnt. Er taucht unter und trifft auf Wikström, der gerade sein altes Leben und seine trinkende Frau verlassen hat. Er stellt Khaled in seinem Restaurant ein, verschafft ihm einen Unterschlupf und so wird die „Flüchtlingsfrage“ unter Kaursimäkis Kamera zu einer Frage nach Barmherzigkeit, Mitmenschlichkeit und widerständiger
Solidarität – lakonisch, humorvoll, schräg und unterhaltend.
Ein wortkarges, aber umso nachhaltigeres Plädoyer für die Menschlichkeit und eine beißende Anklage gegen Engstirnigkeit und Bürokratie, so charakterisiert die Filmstart-Redaktion diesen Film.

Textquelle: Gemeindebrief Sept.-Nov. 2017, Verfasserin: Sybille Gundert-Hock