Korrektur zum Artikel in der OZ vom 17.02.18 „Nach 75 Jahren: St. Petri soll wieder erklingen“

Den Klang der Kirchenglocken wieder aus dem 117 Meter hohen Petri-Turm zu hören – für Reinhard Wegener wäre das „die Krönung des Wiederaufbaus“ der Kirche. …
Schon seit Jahren laufen die Planungen für das Projekt. Federführend sind Frank Sakowski aus dem Architekturbüro Angelis & Partner …
Hier muss ich richtig stellen: …Die ersten Ideen und Planungen stammen von Frank Sakowski aus dem Architekturbüro Angelis & Partner sowie Claus Peter, Glockensachverständiger der westfälischen Landeskirche aus Hamm. Sie standen dabei vor einer großen Herausforderung: „In dem Kirchturm wurde 1998 ein Fahrstuhl eingebaut. Deshalb müssen wir jetzt zwei Glockenstühle bauen – für insgesamt drei Glocken. Nachdem Herr Sakowski im Ruhestand ist, wird das Projekt von Frau Dipl.-Ing. Diana Kaphingst ebenfalls aus dem Architekturbüro Angelis&Partner weitergeführt. Darüber wird sie auf der öffentlichen Jahresversammlung des Fördervereins am 20.02.2018 um 14:30 Uhr berichten.
Zum vollständigen Artikel der Ostseezeitung mit all den schönen Bildern
Weitere Informationen zum Glockenprojekt
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Führungen über die verborgenen Wendeltreppen in der Petrikirche im Frühling 2018

in der Wendeltreppe im Südturm

Foto von Thomas B. Wegener

Unser Förderverein bietet wieder  die „Führung verborgene Wendeltreppen“ jeweils am letzten Sonntag im Monat an. Wir beginnen mit dem 25. März 2018. Die nächsten Termine sind dann am 29. April, 27. Mai und 24. Juni. Die Führung startet jeweils um 12:30 Uhr im Turmvorraum. Weil es überall eng ist, können wir je Führung nur zehn Personen mitnehmen. Wir empfehlen deshalb, die Tickets zu 10,- EUR schon vorab in der Petrikirche, Tel. 21101, zu erwerben.
Wir steigen über die Wendeltreppe im Südturm in den Dachstuhl und dann weiter zu den Gewölben des Nordschiffes! Das Steigen auf den Wendeltreppen ist anstrengend. Kinder können wir nur in Begleitung Erwachsener mitnehmen. Schutzhelme werden zur Verfügung gestellt. Wir empfehlen jedoch strapazierfähige Kleidung und festes Schuhwerk.

Mit dem Ticket-Erwerb unterstützen Sie unser Glockenstuhlprojekt.

Im November 2017 ist die Baugenehmigung für die zwei Glockenstühle eingetroffen. Darüber haben wir uns sehr gefreut. Unser Traum „Hoch vom Petriturm möchten wir wieder Glocken zum Klingen bringen.“ wird wahr! Weil uns noch immer Geld fehlt, um die Glockenstühle errichten zu lassen, werden wir die Erlöse aus dem Ticket-Verkauf für das Glockenstuhlprojekt verwenden.

Reinhard Wegener, Vorsitzender

Foto-Ausstellung „Auf der Flucht: Frauen und Migration“ vom 8. 4. bis 3. 5. 2018 in der Petrikirche

Die Eröffnung findet am Sonntag, den 8. April 2018, nach dem Gottesdienst statt.
Weltweit sind etwa die Hälfte aller Flüchtlinge Mädchen und Frauen – derzeit also rund 30 Millionen. Mädchen und Frauen, die ihre Heimat verlassen müssen, erleben oft Gewalt und Diskriminierung. Die Ausstellung „Auf der Flucht: Frauen und Migration“ präsentiert das Werk von neun Fotografinnen und Fotografen. Die Bilder dokumentieren das Leben der Frauen in ihrer Heimat, auf der Flucht und im Asyl.

Sie erzählen vom Alltag in den Flüchtlingslagern und von der schwierigen Suche nach einer neuen Heimat. Eine Fotoreportage von Erol Gurian lenkt den Blick auf das Leben syrischer Flüchtlingsmädchen im libanesischen Bekaa-Tal, in dem 400.000 Menschen in Zeltstädten
leben. Die in Syrien geborene Kurdin Sonja Hamad portraitiert in ihrer Arbeit Mädchen und junge Frauen, die sich den kurdischen Milizen angeschlossen haben.
Heiko Roith zeigt berührende Momentaufnahmen mit seiner Reportage „Faces of Syria“.

Flucht, Vertreibung und Asyl sind heute Themen in unserer alltäglichen Diskussion. Gerade deshalb bleibt es wichtig, dass wir immer wieder genau hinschauen, was Geflüchtete erleben, bevor sie hier ankommen. Das macht diese Ausstellung möglich.
Informationen bei: Sibylle Gundert-Hock, Zentrum Kirchlicher Dienste, Tel.: 377987-24, E-Mail: fluechtlingsbeauftragte@elkm.de

Text und Bildquelle: Gemeindebrief März – April – Mai 2018

Konzert Kaffee-Kantate

19. April 2018 – 18 Uhr – Gustav-Adolf-Saal der St. Petrikirche

Im Rahmen der 800-Jahr-Feierlichkeiten zum Stadtjubiläum ist im April ein besonderes Konzert zu erleben:

Johann Sebastian Bachs KAFFEE-KANTATE

wird auf historischen Instrumenten aufgeführt.

Mitwirkende:

Franziska Hiller                      Sopran

Marc Eric Schmidt.                Tenor

Benjamin Mahns-Mardy      Bass

Johanna Vogler                      Traversflöte

Anne von Hoff                         Violine

Christiane Poh                        Violine

Angelika Engel                        Viola

Ariane Spiegel                         Violoncello

Anne Dore Baumgarten        Cembalo